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Welche Dateien du von deiner Grafikdesignerin brauchst

Juhu, dein Logo, an welchem deine Grafikerin so lange gefeilt hat ist fertig. Doch dann die Frage: „Welche Dateiformate brauchst du denn?“. Du verstehst eigentlich nicht was die Grafikerin meint und entgegnest einfach mal zögerlich „Welche brauche ich denn?“. In diesem  Artikel findest du eine kleine Übersicht über die wichtigsten Dateiformate und was diese bedeuten.

 


Wenn ich mit Kunden arbeite, die vorher bei anderen Grafikerinnen waren, ist zu Beginn hin und wieder Chaos. Zuerst muss ich mal sicher gehen, dass ich die notwendigen Dateien und Infos zum Design der Kundin habe. Also zum Beispiel: eine Kundin hat vor ein paar Jahren bei einer Grafiker-Kollegin ein Logo machen lassen. Jetzt beauftragt sie mich – es soll kein komplettes ReDesign gemacht werden, sondern die Gestaltung von Website und Flyern. Natürlich CI konform, also im gewohnten Design. Das ist für mich hin und wieder eine Herausforderung.

Denn jede Grafikerin hat ihren eigenen Stil und sich ihre eigenen Gedanken gemacht zu den Thema.

ANYWAY….. ich schweife ab. Zurück zur Kundin.

Erstmal gilt es Infos zusammenzutragen. Also durchzusuchen, welche Dateien die sie von der Grafikerin bekommen hat und in welchem Zustand diese sind (ob ich damit weiterarbeiten kann oder nicht). Da herrscht hin und wieder das Chaos. Manchmal bekomme ich sogar mehrere Versionen eines Logos und die Kundin ist nicht sicher, welches das aktuelle ist (yep, das kommt tatsächlich vor). Sobald ich also die richtigen Files gefunden habe, brauche ich dann auch noch Schriften und Farbcodes (!!!!) – ohne die ist es kaum möglich die richtigen zu treffen und kostet sehr viel Zeit und somit auch Geld.

 


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Hier also eine kleine Auflistung der Infos die du zu deinem Logo haben solltest:

 

Datei-Formate:

Hier empfiehlt es sich mehrere Formate zu haben. Diese haben alle unterschiedliche Eigenschaften und können daher für unterschiedliche Anforderungen eingesetzt werden.

 

JPG oder JPEG

Dies ist eines der gängigsten Bild-Formate. Um eine kleinere Dateigröße zu ermöglichen wird hierbei aber stärker komprimiert. Darunter kann die Qualität leiden, was sich wiederum negativ auf den Druck auswirken kann. Grundsätzlich wird JPG eher für Fotos verwendet, da diese als PNG-Dateien viel zu riesig werden würden. Vorteilhaft ist hier allerdings, dass JPG weit verbreitet ist und daher von fast allen Devices gut gelesen werden kann.

 

PNG

Einer der Vorteile von PNG ist, dass es ohne Hintergrund gespeichert werden kann. Praktisch, wenn ihr du dein Logo auf einen Hintergrund (z.B ein Foto) setzen willst und kein weißes Kästchen darum zu sehen sein soll. Außerdem wird die Datei besser komprimiert – ich will dich aber nicht mit technischen Details langweilen. Die kannst du hier nachlesen.

Einsatzgebiet: für dein Briefpapier, deine Mailsignatur, dein Logo auf der Website, Präsentationen, etc.

 

PDF

Wenn es ein vektorisiertes PDF ist, also keine Pixel sondern Pfade enthält, kann es beliebig skaliert werden. Einsetzen kannst du es bei Office-Dokumenten, auf der Website, aber auch für Druck und weitere Bearbeitung. Dazu ist allerdings ein spezielles Programm nötig.

 

AI oder EPS

Nun ja, mit diesen Formaten ist das so eine Sache. Dies sind die Files in denen dein Grafiker das Logo erstellt hat. Also komplett offene Daten. Manche Grafiker geben die aus, manche nicht, manche (wie ich zum Beispiel) geben sie nur gegen Aufpreis aus. Das ist ungefähr so als würde ein Fotograf seine Negative hergeben.

Zu beachten ist hier auch, wenn du die offenen Dateien bekommst, heißt das noch lange nicht, dass du auch ein Bearbeitungsrecht hast. Diese Files sind nämlich Urheberrechtlich geschützt und du erwirbst ein Nutzungsrecht.

 

Farbcodes

Wichtig sind die Farbcodes. Wenn z.B: dein Logo ein spezielles Grün hat, ist es wichtig, dass dieses Grün erhalten bleibt. Also dass diese spezielle Farbe in allen Drucksorten und am Bildschirm als derselbe Farbton erkennbar ist. Daher sollte deine Grafikerin dir die Codes in RGB, CMYK und HEX geben. Ich werde das hier nicht näher erklären, es geht eher darum zukünftige Grafikerinnen und Druckereien informieren zu können.

 

Schriften

Eine Dokumentation über die im Logo und in Drucksorten verwendeten Schriften ist auch von Vorteil. ACHTUNG! Es gibt Lizenzpflichtige Schriften, die nicht einfach so weitergegeben werden dürfen. Bitte check das genau ab!

 

 

Das sind mal die wichtigsten Formate, es gibt natürlich noch einen ganzen Haufen anderer Formate. Wer dazu mehr wissen will und genauere technische Daten sucht, kann ja mal hier nachlesen. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafikformat

 

Bist du selbst gerade auf der Suche nach dem richtigen Logo für dein Business? Kontaktier mich einfach, dann quatschen wir mal drüber.

 

Danke für’s Lesen

Mit sonnigen Grüßen

Sophie


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Wie du deine Grafikerin briefst…

und dadurch Problemen vorbeugst.

 

Du hast dir eine Kreativdienstleisterin engagiert um die bei der Umsetzung von etwas zu helfen. Du hast aber nicht wirklich einen Plan, was sie beim Briefing alles von dir wissen will? Du weißt nicht so richtig, wie du formulierst, was du möchtest? Oder hast du schon mal mit jemandem zusammengearbeitet und es gab Kommunikationsschwierigkeiten? Die haben dann zu Unstimmigkeiten oder gar zu Streit geführt? In diesem Artikel gebe ich dir Tipps, wie du Kreativdienstleister einfacher briefen kannst und dadurch von Beginn an für erfolgreiche Zusammenarbeit sorgst.

 

Warum Briefings so wichtig sind, kannst du hier nachlesen. Die Zusammenarbeit zwischen Kreativdienstleisterinnen und Kundinnen ist grundsätzlich sehr easy und problemlos. Jede ist eben Profi auf ihrem Gebiet und vertraut darauf, dass ihr Gegenüber ihre Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen erledigt. Ein Erst- bzw. Kennenlerngespräch hat auch bereits stattgefunden und du bist jetzt bereit sie zu beauftragen.

Um bereits beim Briefinggespräch klar und deutlich zu kommunizieren,  habe ich hier eine kurze Liste zusammengefasst. So kannst du dich schonmal darauf vorbereiten und Missverständnissen vorbeugen.

 

1. Communikation is Key!

Du hast Ideen? Dann teile sie mit. Es bringt niemandem etwas, wenn du das für dich behältst. Auch Designerinnen können in den seltensten Fällen Gedanken lesen.

2. Was du willst?

Willst du ein Logo, eine Website, Visitkarten, Flyer, Folder, Poster? Oder doch etwas Anderes? Lass dich auch beraten und frage die Designerin, welche Materialien für dich Sinn machen.

3. Suche dir Inspiration!

Pinterest bietet sich dazu gut an. Erstelle auch ein Board mit Ideen, die dir gut gefallen und lade die Grafikerin dazu ein. Aber ACHTUNG! Sei trotzdem offen für Vorschläge. Oft sind Kundinnen sehr eingefahren auf die Ideen, die sie online gefunden haben. Diese passen aber manchmal nicht zur Person oder zum Business. Bleibe deshalb für Vorschläge offen und vertraue darauf, dass deine Grafikerin das Beste für dich und dein Business will. Du hast sie schließlich beauftragt, weil du ihre Arbeit gut findest!

4. Bringe Negativ-Beispiele.

Du hast beim Surfen etwas gesehen, dass dir gar nicht gefällt? Kommuniziere das. So kannst du von Vornherein vorbeugen, dass die Grafikerin mit diesen Vorschlägen kommt. Dies können auch Details wie bestimmte Farben sein.

 

 


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5. Dein Stil?

Ist dein Style eher modern, klassisch, schlicht, etc. Überlege dir vor dem Gespräch in welchem Stil du dein Marketingmaterial haben willst. Diese sollten zu dir, deinem Logo (wenn schon vorhanden) und deinem Business passen.

6. Dein Budget?

Welches Budget hast du für die Gestaltung? Überlege wie viel du ausgeben kannst/willst und kommuniziere auch das. Ich persönlich frage mittlerweile immer danach. Nicht um zu wissen, wie viel Geld ich verlangen kann, sondern vielmehr um vorab zu wissen, wie viel der Kunde ausgeben kann. So kann ich auch von Anfang an sagen, was es für dieses Budget an Leistung gibt. Wenn du also von vornherein weißt, dass du (Hausnummer) 1.500 Euro zur Verfügung hast, dann teile es auch mit.

7. Die gute alte Zielgruppe…

Kein Logo, keine Website, kein Marketingmaterial kann gestaltet werden ohne zu wissen für wen! Definiere deine Zielgruppe. Wenn du Unterstützung dabei brauchst, helfe ich dir gerne. Weiterhin ist es hilfreich dein Business definiert zu haben – also was genau du anbietest und wie deine Kunden dich wahrnehmen sollen. Weitere Details werden aber für gewöhnlich im Gespräch noch geklärt.

8. Lass dir (und deiner Grafikerin) genügend Zeit.

Überlege dir, bis wann du die Unterlagen fertig haben musst. Gehe aber im Gespräch auch noch auf die Kreative ein und beachte wie lange die Erstellung der Materialien braucht. Sei bei diesen Deadlines bitte realistisch. Ein Logo innerhalb von 2 Wochen fix fertig zu haben ist in dem meisten Fällen nicht drin – da steckt einiges an Arbeit und Kreativität drin, die nunmal gerne ein Zeitchen dauert.

 

 

Das wars auch schon – dies ist allerdings nur ein kleiner Teil des Briefings. Wie du dich noch vorbereiten kannst? Überlege dir einfach, wie du dich und dein Unternehmen am Besten jemandem fremden beschreiben kannst. Mit meinen Kundinnen bespreche ich (und viele andere auch) auch noch einige mehr Punkte, aber die kommen besser spontan. Lass dich einfach überraschen.

 

 

Wenn du dir diese Punkte vorab überlegst, sollte einem produktiven Briefinggespräch nichts mehr im Weg stehen.

 

Du brauchst Unterstützung bei der Umsetzung deiner Soulmission? Kontaktiere mich gerne und wir vereinbaren gleich ein kostenloses Kennenlerngespräch.

 

Danke für’s Lesen

Mit sonnigen Grüßen

Sophie


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Warum ich beim Erstgespräch so viele Fragen stelle…
20. Juli 2018
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Warum ich beim Erstgespräch so viele Fragen stelle…

Briefings sind für mich sehr wichtig (warum? das kannst du hier nachlesen) Besonders bei Logo- oder Webdesign ist es notwendig bestimmte Eckpunkte vorher abzuklären um „Griffe ins Klo“ zu vermeiden, denn die kosten vor allem Zeit und Nerven für beide Seiten. Wenn zum Beispiel eine Kundin einen bestimmten Stil, oder bestimmte Elemente fix verarbeitet haben will, kann ich gleich von Beginn an entsprechende Entwürfe machen (vorausgesetzt es macht auch Sinn).

 

Wenn meine Kunden bereits genauere Vorstellungen über ihre Designs haben, freut mich das immer sehr. Wichtig ist aber, dass sie trotzdem offen bleiben für neue Ideen. Oft erlebe ich es, dass sie sehr eingefahren sind auf etwas Bestimmtes, das aber in der Realität nicht funktioniert, oder nicht zu ihnen und dem restlichen Design passt. 

Beim Erstgespräch versuche ich also meine Kundinnen so gut es geht kennenzulernen. Ich versuche zunächst das Unternehmen kennenzulernen. Was genau ist ihr Business-Vorhaben? Wer ist die Zielgruppe – das ist übrigens eine meiner Lieblingsfragen! Wie werden Kunden erreicht, wie wird kommuniziert etc.

Ich möchte aber auch immer ein bisschen etwas über ihr Leben und ihre Person zu erfahren. Wer ist die Person, für die ich ein Logo designen soll? Was macht sie gerne? Hat sie Familie? Was hat sie dazu gebracht dieses Business zu machen und aus welcher beruflichen Ecke kam sie? Was treibt sie an? Wie sieht sie sich selbst (im beruflichen Kontext)? Welche Herzensmission hat sie? … Das sind allerdings nur ein paar der vielen Fragen, die ich regelmäßig stelle.

 

Gab es in der Vergangenheit Probleme mit anderen KreativdienstleisterInnen?“

Persönlich ist mir auch immer wichtig zu fragen, ob sie schon mit anderen Grafikerinnen zusammengearbeitet hat. Gab es da vielleicht Probleme? Hat etwas gut oder nicht gut funktioniert? Darüber bin ich gerne informiert, denn hat jemand vielleicht mal schlechte Erfahrungen gemacht, bin ich bemüht während der Zusammenarbeit dem entgegen zu wirken. Also zum Beispiel wenn jemand eine Designerin hatte, die sich nie zurückgemeldet hat, und bei der man nie so genau wusste woran man ist, versuche ich eben der Kundin regelmäßige Updates über den Fortschritt zu geben, damit sie nicht verzweifelt. Das schafft Vertrauen.

 

Aus all diesen Fragen kann ich mir ein Bild zu Person und Unternehmen machen – was für meine weitere Arbeit sehr wichtig ist. Da ich ja vor allem mit kleinen Unternehmen und EPUs zusammenarbeite geht das sozusagen von Herz zu Herz. Das klingt jetzt wahnsinnig kitschig, ist aber so. Die Kundinnen haben ihre Träume und wollen sie verwirklichen. Und dabei helfe ich ihnen grafisch 😊

 

Danke für’s lesen. Wenn du spezielle Fragen hast, schreib mir ein Mail an: office@sole-mediadesign.com

Mit sonnigen Grüßen

Sophie


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Warum auf meiner Website keine Preise stehen

Im Internet sowie im „echten Leben“ gibt es zahlreiche Diskussionen, Pro- und Con-Listen sowie die unterschiedlichsten Meinungen zu diesem Thema. Man kann also sagen, es ist ein Thema, mit dem sich viele Menschen intensiv auseinandersetzen, ich möchte mich mit diesem Blog-Beitrag aber keinesfalls der Diskussion anschließen, sondern dir einfach nur einen Einblick in die Gründe geben, die mich dazu bewegt haben, keine Preisliste auf meine Website zu stellen.

Aufgepasst, schon geht’s los!

Noch eines kurz vorher: Ein indivuduelles Firmenlogo ist kein Produkt, dass du im Internet einfach mal schnell bestellen kannst und am nächsten Tag bringt es der Postbote. Es ist vielmehr eine Design-Leistung, die sehr von Können, Erfahrung und Stil der jeweiligen Grafikerin abhängt.

Wenn du also vorhast mit deinem Business bei deinen Kunden professionell rüber zu kommen, würde ich dir somit auf jeden Fall raten ein Logo individuell und auf dich zugeschnitten gestalten zu lassen!!

 

1. Ab-Preise regen mich auf

Du kennst das sicher: man sieht auf einem Plakat, einer Anzeige oder einer Preisliste  einen unglaublich günstigen Preis – toll! Doch dann kommt die Ernüchterung, denn ganz klein daneben entdeckst du plötzlich das eine Wörtchen, das alles verändert: ab.

Ab 100 Euro hat für mich keine konkrete Aussage, da man ja auf den ersten Blick eigentlich nicht genau weiß, was in dem Preis eigentlich enthalten ist. Also muss man erst recht eine Anfrage stellen, um herauszufinden, wie viel man bezahlen muss. Wozu dann das Ganze überhaupt? Ja, für eine ungefähre Preisvorstellung…. Das bringt mich auch gleich zu:

 

2. Wieso kostet es dann doch mehr?

Zu gebuchten Paketen wünschen sich die Kunden dann doch meistens noch dieses oder jenes dazu und im Endeffekt kostet es natürlich auch mehr, als den eigentlichen Paketpreis. Wenn ich vorab einen bestimmten Preis angebe (selbst wenn das schöne Wörtchen „ab“ dabei steht), muss ich im Nachhinein dann wieder argumentieren, wieso dieser höher ausfällt.

 

3. Ich berechne meine Preise gerne individuell.

Das soll nicht heißen, dass meine KundInnen für dieselbe Leistung unterschiedliche Preise zahlen. Es bedeutet nur, dass die angebotene Leistung nicht immer genau dieselbe ist.

Ein Beispiel: Eine Therapeutin, die größtenteils in ihrer näheren Umgebung tätig ist, braucht andere grafische Produkte von mir, als ein großes IT-Unternehmen. So unterschiedlich die Firmen und ihre Tätigkeiten sind, so vielfältig auch die Ansprüche und Anforderungen.

Außerdem rechne ich bei allen meinen Angeboten eine Kommunikationspauschale ein. Diese variiert ebenfalls, denn sie richtet sich nach dem Gesamtumfang des Projektes. Am liebsten führe ich vor dem Angebot ein ausführliches Telefonat oder Gespräch, wo ich gemeinsam mit meinen KundInnen bespreche, welche Endprodukte gebraucht werden. Danach erstelle ich ein Angebot, das genau auf diese individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

 

4. „Was kostet ein Logo?“

Diese Frage – wenn auch oft gestellt – ist leider nicht so einfach zu beantworten. Hier kommt es ebenfalls sehr auf die Anforderungen an das Produkt/die Firma an. Zu beachten sind hier auch immer die Nutzungsrechte (ein sehr umfangreiches Thema. Dazu werde ich wohl auch einen eigenen Artikel schreiben)

 

Ob du selbst also Preise auf deiner Website veröffentlichen solltest? Das kann ich dir natürlich nicht beantworten, besonders bei angebotenen Dienstleistungen ist das schwer zu sagen. Du kennst dein Business und deine Kundinnen aber selbst am Besten, um es abschätzen zu können. Und manchmal, da muss man auch einfach mal etwas ausprobieren, um herauszufinden, was für dich und dein Unternehmen funktioniert!

 

Danke für’s Lesen!

Mit sonnigen Grüßen

Sophie

 


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Anmerkung: diese Auflistung beruht auf meiner persönlichen Meinung und hat keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

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Wie finde ich dein Logo?

Wie komme ich eigentlich zu deinem Logo?

Erstmal vorweg: ein Logodesign für ein professionelles Business ist auf jeden Fall etwas, das ein Profi machen sollte! Dies ist also definitiv keine Anleitung zum DIY-Logo, sondern ein kleiner Einblick im meine eigene Arbeitsweise.

Gerade für Einpersonenunternehmen ist es besonders wichtig, einen professionellen, einheitlich gestalteten und auf die Person abgestimmten Auftritt zu haben. Dieser sollte sowohl die Identität und das Angebot der Firma, als auch die Person hinter dem Unternehmen widerspiegeln. Wichtig ist: um deinem Unternehmen einen fachgerechten Auftritt zu geben, sollten alle Elemente miteinander harmonieren. Deine Kunden werden das erkennen und gut finden!

Bei meiner Arbeit gilt: Die Person dahinter darf dabei auf keinen Fall zu kurz kommen! Sie ist schließlich die Essenz der Firma. Wie also sollte ein Logo für eine Selbstständige am besten aussehen?

Nun ja, gestalterisch sind der Umsetzung heutzutage ja kaum noch Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass das Logo professionell ist und klar kommuniziert, was das EPU (Einpersonenunternehmen) tut oder anbietet.

Wie ich persönlich an diese Sache herangehe?

Zuallererst versuche ich bei einem ausführlichen Briefing meine Kunden möglichst gut kennenzulernen. Hierbei stelle ich gezielte Fragen, um herauszufinden was den Menschen (im geschäftlichen Kontext) ausmacht. Zuerst geht es aber mal um die Firma selbst:

Was bietest du an? Was ist dein Versprechen an deine Kunden? Welche Merkmale hat die Firma, wo liegt die Abgrenzung zu Mitbewerbern? Wie genau siehst du selbst deine Firma? Was macht dich aus und wie gehst du mit deinen Kunden um? Wer ist deine Zielgruppe?

So versuche ich das Unternehmen von Grund auf kennenzulernen und von meinen Kunden zu erfahren, worum es ihnen geht.

In meinem nächsten Schritt dreht sich alles um die Person hinter dem Geschäft.

Wer bist du? Was ist dein Antrieb bzw. dein Hintergrund diese Arbeit auszuführen? Wie würdest du deinen Stil beschreiben? Etc.

All diese Fragen führen mich zu den zentralen Elementen, die zur Entwicklung deines Logos führen (siehe Grafik). Dort, wo sich also die beiden Bereiche (Unternehmen und Person) überschneiden, finden wir dein neues Firmenlogo. Dieses soll aber, insbesondere bei EPU, nicht nur Professionalität, sondern auch die Persönlichkeit des Inhabers widerspiegeln. Aber natürlich ist das erst der Anfang.

Grafik Logodesign by Sole Mediadesign

Bei deinem Design ist es wichtig daran zu denken, dass es ein Business-Logo werden soll – auch wenn es sich bei deiner Firma um ein EPU handelt. Wenn du zum Beispiel privat besonders gerne lila mit grünen Tupfen magst, heißt das noch lange nicht, dass auch dein Logo so aussehen sollte. Hier musst du auch immer deine Zielgruppe und dein Angebot im Auge behalten. Ein Anwalt für Wirtschaftsrecht würde vermutlich mit einem Logo in lila mit grünen Tupfen nicht unbedingt als Profi erscheinen. Einer für Familien- oder Kinderrecht vielleicht schon. Hier geht es natürlich aber auch sehr um die Umsetzung. Haben grüne Tupfen auf Lila Fläche nichts mit deinem Unternehmen zu tun, kann das deine Kunden (und insbesondere neue Kunden, die dich noch nicht kennen) verwirren oder sogar abschrecken. Bedenke das auch bei der Farbwahl, denn jede Farbe löst unterschiedliche Emotionen und Reaktionen bei Menschen aus.

Authentizität ist für das Logodesign ebenfalls ein essentielles Thema.

Wer für Innovation und Neues steht, kann das ruhig in seinem Auftritt zeigen. Wer eher konservativ arbeitet, sollte  das auch so in seinem Logo kommunizieren. Definitiv haben beide (und natürlich auch alle anderen Richtungen) ihre Berechtigung und Zielgruppen und für jede Branche, Arbeitsweise und Firma kann das perfekte, authentische Logo erstellt werden, wenn all die oben angeführten Themen bedacht werden.

Die ganze Thematik ist wahnsinnig umfangreich und außerdem auch richtig interessant, ich denke, ich werde dem Logodesign sicher noch den ein oder anderen Eintrag in meinem Sonnenblog widmen.

Trag dich bis dahin doch schonmal für die SonnenNews ein, so kannst du nichts mehr verpassen! 😊

 

Danke für’s Lesen!

mit sonnigen Grüßen

Sophie

 

 

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Anmerkung: Die Grafik sowie die Ausführungen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind lediglich eine Darstellung meiner persönlichen Meinung.

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